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Saarbrücken verliert umkämpftes Hinrundenfinale gegen Zwickau

War das ein Kampf, um die drei Punkte die zum verspäteten Finale der Drittliga-Hinrunde im Ludwigspark zu vergeben waren. Da wurde um jeden Ball erbittert gekämpft – mit allen erlaubten und vielen nicht erlaubten Mitteln. Was dann auch das Schiedsrichtergespann um Mitja Stegemann ins Zentrum des Geschehens rückte. Zum Beispiel kurz nach dem Seitenwechsel, als Stegemann zu Gunsten der Ostdeutschen auf den Elfmeterpunkt zeigte. Saarbrückens Elfmeter-Fresser Daniel Batz dieses Mal machtlos, er ließ sich vom Zwickauer Morris Schröter verladen – 0:1. Als dann noch Ronny König auf 0:2 erhöhte schien der Drops gelutscht. Doch unerwartet fand Saarbrücken zurück in den Kampf-Modus. Bone Uaferro traf zum Anschluss, Trainer Lukas Kwasniok hatte den Abwehrspieler nach vorne beordert, wo er bis zu seinem Platzverweis bleiben sollte. Als Schiedsrichter Stegemann den Ehrentorschützen per Gelb-Rot zum Duschen schickte, hatte er sich bereits den Zorn des blau-schwarzen Lagers zugezogen. Binnen Sekunden spielten zunächst Ronny König und dann noch klarer Manfred Starke Hand im Saarbrücker Strafraum – ohne Folgen. Den Ausgleich hätte es um ein Haar dennoch gegeben. Minos Gouras, zuletzt Doppeltorschütze in Folge, hatte den Ausgleich in letzter Minute auf dem Schlappen. Sollte aber wohl nicht sein. Am Wochenende muss der FCS nach Dresden, wo die Trauben beim souveränen Tabellenführer vermutlich hoch hängen.

FCS-Aufstellung: Daniel Batz – Bone Uaferro, Steven Zellner, Marin Sverko – Lukas Kerber, Manuel Zeitz, Anthony Barilla, Tobias Jänicke, Minos Gouras, Mario Müller – Julian Günther-Schmidt. Einwechslungen: Sebastian Jacob, Jayson Breitenbach, Kianz Froese für Kerber, Müller, Günther-Schmidt

Tore FCS: Uaferro |

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