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Im Sparkassenpokal bleibt Elversberg das Losglück treu

Mit an Unglaublichkeit grenzender Sicherheit treffen die Erzrivalen aus Saarbrücken und Homburg im Halbfinale des unter Kritikern auch Kirmespokal genannten Turniers aufeinander. Während die SV Elversberg mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auf leichterem Weg das Endspiel erreicht. In den Vorjahren wurden dem Holzer-Club stets klassentiefere Mitbewerber zugelost. Jetzt, da bis auf die beiden Regionalligisten und den FCS aus Liga Drei alle übrigen Mannschaften zurückgezogen haben, fällt das Freilos wie selbstverständlich auf die SVE. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, weil der Spielausschussvorsitzende Adalbert Strauß nicht nur für die fragwürdigen Auslosungen verantwortlich ist. Einen Strauß gibt es nämlich auch in der Elversberger Chefetage, nämlich Vorstandsmitglied Dr. Marc Strauß.

Weg von den Verbandlungen, hin zur aktuellen Auslosung, die in der Halbzeitpause des Regionalligaspiels Homburg gegen FSV Mainz II (Endstand 2:2) inszeniert wurde. Mit dem Ergebnis, dass Elversberg als feststehender Finalist ausgeruht auf den Sieger aus dem Halbfinale Homburg gegen Saarbrücken trifft. Als klassentiefere Mannschaft genießt Homburg im Halbfinale automatisch Heimrecht. Der Sieger des Kirmespokals qualifiziert sich automatisch für die erste Runde des DFB-Vereinspokals. 

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