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Zum ersten Mal seit Ende Oktober 2020 steht für die U21 der SV Elversberg nun wieder ein Pflichtspiel an! An diesem Wochenende beginnt die neue Saison in der erneut zweigeteilten Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar – und die junge Mannschaft von U21-Trainer Marco Emich empfängt dabei zum Auftakt in der Süd-Staffel am Samstag, 14. August, um 15.00 Uhr den FSV Jägersburg auf dem Kunstrasen an der Kaiserlinde.

Das erste Ligaspiel seit Monaten, direkt ein Derby – und für Emich geht es auch noch gegen den Ex-Club, für den er in über 200 Spielen als Trainer im Einsatz war und von dem er vor vier Jahren an die Kaiserlinde gewechselt ist. Aber nicht nur bei Emich ist die Vorfreude auf diese Partie groß. „Wir freuen uns alle extrem auf dieses Spiel“, sagt der Trainer der Elversberger Zweiten. „Das Spiel gegen Jägersburg ist meines Erachtens direkt ein sehr schwieriges Spiel. Jägersburg hat eine sehr eingespielte Mannschaft, die zum großen Teil schon viele Jahre zusammenspielt. Letzte Saison hatte der FSV vor dem Abbruch eine gute Serie, und auch jetzt in der Vorbereitung haben sie gute Ergebnisse erzielt. Sie haben einige sehr erfahrene Spieler in ihren Reihen, die auch mal ein Spiel allein entscheiden können“, sagt Emich, ergänzt aber in Bezug auf sein eigenes Team, bei dem im Sommer wieder zahlreiche U19-Spieler aufgerückt sind: „Unabhängig davon wollen wir auch mit unserer jungen Mannschaft direkt gut in die Saison starten.“ Zum Auftakt muss der Coach dabei auf zwei Spieler verzichten: Jannis Gabler fehlt am Samstag mit Hüftproblemen, Silas Schmitt hat sich eine Zerrung zugezogen und kann gegen Jägersburg noch nicht mitwirken.

U17: Heimspiel gegen Reutlingen zum Bundesliga-Start

Noch vor wenigen Wochen hat die SV Elversberg zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den Aufstieg ihrer U17-Mannschaft in die B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest gefeiert – jetzt steht für das Team, das in dieser Saison vom vorherigen U19-Trainer Daniel Demmerle trainiert wird, der Auftakt kurz bevor: An diesem Sonntag, 15. August, starten die Elversberger B-Junioren mit dem Heimspiel gegen den Mitaufsteiger SSV Reutlingen in die neue Runde. Die Partie beginnt um 14.00 Uhr auf dem Rasenplatz an der Oberen Rischbach in St. Ingbert.

Da es vergangene Saison zwar Aufsteiger in die Bundesliga, aber keine Absteiger aus der Bundesliga gab, sind nun 21 Vereine in der Liga vertreten. Im dadurch angepassten Modus wird es nur eine Hinrunde und damit 20 Saisonspiele geben, am Saisonende werden acht Mannschaften absteigen. „Wir wollen dieses Jahr aber nicht nur in der

Bundesliga zu Gast sein, sondern durchaus so viele Punkte sammeln, dass wir die Klasse halten können“, sagt U17-Trainer Demmerle vor dem Saisonstart. Er und sein Team fiebern dem Auftakt gegen Reutlingen entgegen. „Da der Gegner in Corona-Zeiten auch nicht viel gespielt hat, ist er etwas schwieriger einzuschätzen“, sagt Demmerle: „Aber ich bin optimistisch, dass wir am Sonntag etwas mitnehmen können. Die Jungs sind fit und heiß, die Vorfreude ist groß!“ Personell sieht es derzeit ebenfalls positiv aus. Bis auf den verletzungsbedingten Ausfall von Matteo Lanfranco sind alle Spieler im B-Junioren-Kader fit und einsatzbereit.

Zuschauer bei den Heimspielen der U21 und U17

Nach der aktuellen Corona-Verordnung im Saarland sind Zuschauer bei den Heimspielen der U17 in der Bundesliga Süd/Südwest und bei der U21 in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar entsprechend der Gegebenheiten vor Ort zugelassen. Bei der U17, die ihre Bundesliga-Heimspiele auf dem DJK-Sportplatz Obere Rischbach in St. Ingbert austrägt, sind demnach derzeit 375 Zuschauer zugelassen, bei der U21 sind es in der RPS-Oberliga auf dem Kunstrasen an der Kaiserlinde in Elversberg 250 Zuschauer. In beiden Fällen gilt die 3G-Regel: Zuschauer müssen vor Ort eine vollständige Impfung, Genesung oder einen negativen Corona-Test nachweisen. Die Erfassung der Kontaktdaten erfolgt in beiden Fällen am jeweiligen Spieltag vor Ort auf digitalem Weg oder über ein Kontaktformular. Gästefans sind derzeit zugelassen. Alle Personen müssen sich auf dem jeweiligen Sportgelände an die grundsätzlich geltenden Hygiene-Vorschriften halten und demnach den Mindestabstand einhalten und einen Mund-Nasen-Schutz (medizinisch oder FFP2) tragen, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

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